June & Step – Nähe, die heil macht
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Step und June – Assistenzhunde, die Leben verändern
Assistenzhunde, die Leben verändern
Geschichte und Team
Manchmal reicht ein Blick. Kein Wort, kein Laut – nur dieses eine Gefühl im Herzen:
Jetzt beginnt etwas Neues.
Eine Reise aus der Tiefe der Dunkelheit hin zum Licht. Sanft geführt, nicht von Stimmen, sondern von Pfoten – leise, stark, verbunden.
June und Step – zwei Seelenhunde, die nicht fragen, sondern einfach da sind. Die nicht fordern, sondern halten. Und die zeigen, dass Heilung manchmal mit einem Schwanzwedeln beginnt.
Manchmal sieht man einen Hund an.
Und man fühlt:
Etwas Neues beginnt.
Früher war vieles schwer für mich. Mit June wurde es etwas heller. Sie hilft mir jeden Tag – Schritt für Schritt.
June und Step sind sehr besondere Hunde.
Viele nennen sie Seelenhunde.
Sie fragen nicht.
Sie sind einfach da.
Sie trösten und geben Ruhe.
Mit ihnen kann Heilung langsam beginnen.
Ein leiser Anfang – Lebensweg von June & Step
Ein leiser Anfang
Mein Herz schlug lange für Katzen – unabhängig, leise, für sich. Hunde schienen mir zu groß,
zu viel, zu nah. Doch dann kam June. Und mit ihr:
ein erstes Flackern von Hoffnung in einer
Zeit, die kaum noch Farben kannte.
Stillstand im Sturm
Ich lebte im Rückzug. PTBS und dissoziative Anfälle bestimmten mein Leben, getragen von der Enge eines Wohnheims für psychisch erkrankte Menschen. Kein Lachen, keine Begegnungen, kein Ich. Nur Stille. Und Sehnsucht. Nach Nähe. Nach Sinn.
Die Idee, die sachte keimte
Ein Assistenzhund – zunächst nur ein leiser Gedanke im Gespräch mit der Heimleitung.
Dann ein Wunsch. Und schließlich:
ein Weg. Zögerlich, voller Zweifel. Ich stellte einen Antrag –
und wartete zwei lange Jahre. Parallel suchte ich nach einer Trainerin, die meinem Herzen folgen würde:
Ein Border Collie sollte es sein.
Doch immer wieder hieß es: „Das geht nicht.“
Die Begegnung, die alles veränderte
Dann kam Anne. Und mit ihr:
June. Sie trat in mein Leben wie ein warmes Licht in der Dämmerung.
Sie kam auf mich zu – aus freien Stücken. Anne sagte, das sei noch nie passiert. Es war, als hätte
June mich längst erkannt. Als hätte sie gewusst, dass wir zusammengehören.
Ein Herz auf vier Pfoten
Im März 2022 zog June bei mir ein. Und mit ihr kam Leben zurück. Ich ging wieder unter Menschen.
Nahm Termine wahr. Stand in Supermärkten – nicht allein. June war an meiner Seite, bei jeder
Bewegung, in jeder Stille. 2023 legten wir gemeinsam die Assistenzhundeprüfung ab. Doch was wir
gewonnen haben, lässt sich nicht prüfen:
Vertrauen, Nähe, Halt.
Wenn das Herz sich öffnet
Anne hatte sich einen zweiten Hund geholt – Step. Sie erinnerte mich an June. Und sie kam,
genau wie June, einfach auf mich zu. Immer wieder. Ich lachte, das Herz wurde leicht. Als Anne eines
Tages vorschlug, dass Step zwei Wochen zu mir in Ferien kommen könnte, begann etwas in mir zu
leuchten. Ich fragte im Wohnheim. Und bekam:
ein Ja.
Mehr als nur Besuch
Step war vom ersten Moment an bei mir angekommen. Sie lief ohne Leine. Hörte auf mein Wort.
Kuschelte mit June. Und mit mir. Sie schenkte mir das, was ich längst verloren glaubte:
Ruhe. Geborgenheit. Vertrauen. Ich konnte wieder schlafen. Wieder fühlen. Wieder meine Tochter
umarmen – mit echtem Gefühl.
Gemeinsam durch alle Zweifel
Anne sah, was da entstand. Und obwohl sie Step nie abgeben wollte – sie ließ mich nicht mehr los. Auch nicht, als die Einrichtung sich querstellte. Wir kämpften. Zusammen. Für ein Zuhause. Für eine Verbindung. Und wir haben es geschafft.
Ein Zuhause für drei
Seit dem 1. Juni 2023 lebt Step dauerhaft bei mir. Sie wird mein zweiter Assistenzhund. Gemeinsam mit June geht sie mit mir durch Tage, die wieder nach Zukunft schmecken. Zwei Seelenhunde. Zwei Herzgefährtinnen. Ein Zuhause, das atmet.
Zwei Pfotenpaare – ein neuer Weg ins Leben
Es ist über ein Jahr vergangen, seit June und Step in mein Leben getreten sind. Zwei Seelenhunde, zwei stille Begleiterinnen – und doch so kraftvoll, so heilend.
Heute begleiten sie mich durch jeden Tag. Sie sind an meiner Seite, wenn ich zu Ärzten gehe, wenn ich draußen unterwegs bin – und sogar auf der Arbeit. Auch dort sind sie einfach da. Leise, liebevoll, verlässlich. Wie Schatten aus Licht.
Ich wohne wieder in meiner eigenen Wohnung. Etwas, das lange wie ein ferner Traum schien.
Und mit den beiden funktioniert das erstaunlich gut. Es ist, als ob sie den Raum mit Wärme füllen –
als ob ihr Dasein mir sagt:
„Du bist nicht allein.“
Seitdem war ich nicht mehr in der Klinik.
Ich habe zurück ins Leben gefunden. Wage neue Schritte. Kämpfe für Dinge, die früher
unvorstellbar waren. Und ich weiß: Ich habe diesen Weg nicht allein geschafft.
Von Herz zu Herz
Danke, Anne. Für dein Vertrauen. Für dein Sehen. Für das Geschenk, das du mir gemacht hast. Zwei Seelenhunde. Zwei Wunder. Zwei Leben, die meins heil gemacht haben.
Danke auch an Nathalie – du warst im Wohnheim weit mehr als Leitung. Du warst Mutmacherin, Rückhalt und Freundin. Noch immer bist du da. Und das bedeutet mir mehr, als Worte sagen können.
Und Danke, Sylvia – für deine Freundschaft, deine Geduld, deine Unterstützung in den vielen Momenten, wo ich sie gebraucht habe.
Danke, Sandra. Du bist weit mehr als nur meine Cousine. Du bist eine Seele, die spürt, ohne viele Worte. Du warst da, als ich Halt suchte. Du hast mich unterstützt – mit Herz, mit Kraft, mit stillem Dasein. Deine Nähe war Trost, deine Hilfe ein Geschenk. Danke, dass du an mich geglaubt hast, auch in Momenten, in denen ich es selbst nicht konnte.
Ich bin auf dem Weg. Noch nicht am Ziel. Aber ich gehe ihn – Step by Step. Mit zwei Hunden an meiner Seite und Menschen in meinem Herzen.
Ende
Ein Anfang mit June
Früher mochte ich Katzen. Katzen sind leise. Katzen wollen oft allein sein. Hunde waren mir zu viel. Dann lernte ich June kennen. June gab mir ein kleines Gefühl von Hoffnung. Damals war mein Leben sehr dunkel.
Mein Leben im Wohnheim
Ich war viel allein. Ich war oft sehr krank. Ich habe PTBS. Ich habe manchmal Anfälle. Ich wohnte in einem Heim für Menschen mit seelischen Problemen. Ich war traurig. Ich sah kaum andere Menschen. Ich spürte mich selbst kaum. Ich wollte Nähe. Ich wollte wieder Sinn im Leben.
Die Idee mit dem Assistenzhund
Die Idee kam zuerst ganz leise. Ich sprach mit der Heim-Leitung darüber. Dann wurde die Idee ein Wunsch. Dann wurde der Wunsch ein Plan. Ich stellte einen Antrag. Ich wartete zwei Jahre. Ich suchte auch eine Trainerin. Ich wünschte mir einen Border Collie. Viele sagten: Das geht nicht.
Die Begegnung mit Anne und June
Dann traf ich Anne. Anne brachte June mit. June kam von selbst zu mir. Das war besonders. Anne sagte: So etwas passiert selten. Für mich fühlte es sich richtig an. Ich dachte: June gehört zu mir.
June zieht zu mir
Im März 2022 zog June bei mir ein. Mein Leben wurde etwas leichter. Ich ging wieder unter Menschen. Ich schaffte Termine. Ich ging einkaufen. Und ich war nicht mehr allein. June war bei mir. 2023 machten wir die Prüfung zusammen. Aber das Wichtigste ist etwas anderes: Vertrauen. Nähe. Halt.
Step kommt dazu
Anne holte später Step. Step erinnerte mich an June. Step kam oft zu mir. Ich musste wieder lachen. Anne sagte: Step kann zwei Wochen bei dir bleiben. Ich fragte im Heim. Die Antwort war: Ja.
Step wird wichtig für mich
Step fühlte sich sofort wohl bei mir. Sie lief frei neben mir. Sie hörte auf meine Stimme. Sie kuschelte mit June. Sie kuschelte mit mir. Ich fühlte mich wieder sicher. Ich konnte schlafen. Ich konnte fühlen. Ich konnte meine Tochter umarmen.
Wir kämpfen zusammen
Anne sah die starke Verbindung zwischen uns. Sie wollte Step erst nicht abgeben. Aber sie sah: Step und ich gehören zusammen. Das Heim war zuerst dagegen. Aber Anne und ich gaben nicht auf. Wir kämpften zusammen. Am Ende schafften wir es.
Mein Zuhause mit zwei Hunden
Seit dem 1. Juni 2023 lebt Step bei mir. Step wird mein zweiter Assistenzhund. June und Step helfen mir im Alltag. Sie geben mir Ruhe. Sie geben mir Sicherheit. Sie geben mir Hoffnung.
Ein neuer Weg
June und Step sind über ein Jahr bei mir. Sie begleiten mich jeden Tag. Sie sind bei Arzt-Besuchen dabei. Sie sind draußen bei mir. Sie sind bei der Arbeit dabei. Sie sind ruhig. Sie sind liebevoll. Sie sind zuverlässig.
Ich wohne wieder in einer eigenen Wohnung. Das habe ich früher nicht geschafft. Mit den Hunden geht es gut. Meine Wohnung fühlt sich warm an. Ich fühle mich nicht mehr allein. Ich musste seitdem nicht mehr in die Klinik. Ich gehe wieder Schritte nach vorn. Ich traue mich wieder mehr.
Danke
Danke, Anne. Du hast mir vertraut. Du hast mir June und Step gegeben.
Danke, Nathalie. Du hast mir im Heim geholfen. Du warst wie eine Freundin. Du bist bis heute da.
Danke, Sylvia. Danke für deine Freundschaft. Danke für deine Geduld und deine Hilfe.
Danke, Sandra. Du bist meine Cousine. Du fühlst, ohne viele Worte. Du hast mir Halt gegeben. Du hast an mich geglaubt.
Ich gehe meinen Weg weiter. Ich bin noch nicht am Ziel. Aber ich gehe Schritt für Schritt. Mit June und Step an meiner Seite.
Bildergalerie June & Step