Therapiehund-Ausbildung mit Herz

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Weil Nähe oft die beste Medizin ist.

Manchmal hilft Nähe besser als jedes Wort – ein Hund kann genau diese Nähe schenken.

Therapiehunde

Nähe, die heilen hilft

Therapiehund liegt bei einer Frau – Nähe ohne Worte

Was Therapiehunde bewirken

Therapiehunde sind wahre Herzensöffner. Mit ihrer feinfühligen Art und ihrem instinktiven Gespür für Stimmungen bauen sie Brücken – zu Menschen, die sich vielleicht schon lange nicht mehr gesehen oder gehört gefühlt haben. Ob in Schulen, Pflegeeinrichtungen, Kliniken oder im privaten Umfeld:
Therapiehunde schenken Vertrauen, Trost und Nähe – ganz ohne Worte.

In der tiergestützten Arbeit unterstützen sie pädagogische, therapeutische und medizinische Prozesse. Sie fördern soziales Verhalten, stärken das Selbstwertgefühl, helfen bei Angst- oder Trauerbewältigung und schaffen oft ein Lächeln, wo vorher Leere war. Ihre ruhige Präsenz und bedingungslose Zuneigung berühren tief – und genau darin liegt ihre besondere Wirkung.

Therapiehunde arbeiten stets im Team mit ihrem Menschen. Gemeinsam bilden sie ein fein abgestimmtes Duo, das mit Professionalität, Respekt und Empathie auf die Bedürfnisse jedes Einzelnen eingeht.

Therapiehunde wirken nicht spektakulär – sondern still, sanft und nachhaltig. Und manchmal ist genau das die größte Hilfe.

Gib dem Menschen einen Hund – und seine Seele wird gesund.

Seit über 10 Jahren begleite ich Mensch-Hund-Teams auf ihrem Weg in die tiergestützte Therapie. Meine fundierte Therapiehund-Ausbildung ist mehr als Training – sie ist eine gemeinsame Reise, bei der Vertrauen, Achtsamkeit und die Freude am Helfen im Mittelpunkt stehen.

In kleinen Gruppen von maximal sechs Teams bilde ich Hundehalter:innen aus allen Berufsfeldern aus – liebevoll, individuell und praxisnah. Egal ob Du bereits in sozialen Einrichtungen tätig bist oder gemeinsam mit Deinem Hund etwas Sinnstiftendes aufbauen möchtest – bei mir bist Du herzlich willkommen.

Was Therapiehunde bewirken

Therapiehunde sind Hunde, die Herzen öffnen können.
Sie sind sehr feinfühlig und merken oft schnell, wie es einem Menschen geht.

Mit ihrem Wesen und ihrem Gespür bauen sie eine Brücke zu Menschen, die sich vielleicht schon lange nicht mehr gesehen oder gehört fühlen.

Therapiehunde können an vielen Orten eingesetzt werden, zum Beispiel:

  • in Schulen,
  • in Pflegeeinrichtungen,
  • in Kliniken,
  • oder im privaten Umfeld.

Dort schenken sie Vertrauen, Trost und Nähe – und das ganz ohne Worte.

In der tiergestützten Arbeit unterstützen Therapiehunde pädagogische, therapeutische und medizinische Prozesse. Das bedeutet:

  • Sie helfen dabei, soziales Verhalten zu fördern.
  • Sie können das Selbstwertgefühl stärken.
  • Sie können bei der Bewältigung von Angst oder Trauer unterstützen.
  • Sie bringen oft ein Lächeln zurück, wo vorher Leere oder Anspannung war.

Ihre ruhige Anwesenheit und ihre bedingungslose Zuneigung berühren viele Menschen tief. Genau darin liegt ihre besondere Kraft.

Therapiehunde arbeiten nie allein, sondern immer im Team mit ihrem Menschen. Zusammen bilden sie ein fein abgestimmtes Duo, das:

  • mit Professionalität arbeitet,
  • mit Respekt auf andere zugeht,
  • und mit Empathie auf die Bedürfnisse jedes einzelnen Menschen eingeht.

Therapiehunde wirken meistens nicht laut oder spektakulär.
Sie wirken still, sanft und oft sehr nachhaltig.
Manchmal ist genau diese leise, bleibende Wirkung die größte Hilfe.

Gib einem Menschen einen Hund – und seine Seele kann heilen.

Seit über 10 Jahren begleite ich Mensch-Hund-Teams auf ihrem Weg in die tiergestützte Therapie.
Meine Therapiehund-Ausbildung ist mehr als nur Training:

  • Sie ist eine gemeinsame Reise,
  • bei der Vertrauen wachsen darf,
  • bei der Achtsamkeit eine wichtige Rolle spielt,
  • und bei der die Freude am Helfen im Mittelpunkt steht.

Ich arbeite in kleinen Gruppen von höchstens sechs Teams.
So kann ich Dich und Deinen Hund liebevoll, individuell und praxisnah begleiten.

Ganz gleich, ob Du:

  • schon in einer sozialen Einrichtung arbeitest,
  • in einem pädagogischen, therapeutischen oder medizinischen Beruf bist,
  • oder gemeinsam mit Deinem Hund etwas Sinnstiftendes aufbauen möchtest –

Du bist bei mir herzlich willkommen.

Erwartungen an Deinen Hund – und an Dich

Ein Hund kann nur geben, was er selbst empfängt: Sicherheit, Klarheit und liebevolle Nähe. Was Du in ihn hineinlegst, wächst in Eurer Verbindung zurück.

Ich begleite Euch dabei, Euren eigenen Weg zu finden – Schritt für Schritt, mit Geduld, Vertrauen und dem Mut, Fehler nicht als Scheitern, sondern als Teil des Lernens zu begreifen.

Ein Hund kann nur das weitergeben, was er selbst bekommt.
Wenn Du ihm Sicherheit, Klarheit und liebevolle Nähe gibst, kann er diese auch anderen Menschen schenken.

Alles, was Du in Deinen Hund hineinlegst – an Zeit, Liebe, Ruhe und Grenzen – wächst in Eurer Verbindung wieder zurück.

Ich begleite Dich und Deinen Hund dabei, Euren eigenen Weg zu finden. Schritt für Schritt, in eurem Tempo.

Wichtig dabei sind:

  • Geduld – mit Dir selbst und mit Deinem Hund,
  • Vertrauen – in Eure gemeinsame Entwicklung,
  • und der Mut, Fehler nicht als Scheitern zu sehen, sondern als Teil des Lernens.

Mögliche Einsatzbereiche & Grenzen

Ob in Schulen, sozialen Einrichtungen oder im Alltag: Der Einsatz eines Hundes ist so individuell wie die Verbindung, die Euch trägt.

Gemeinsam mit Dir erkunde ich, was sinnvoll und möglich ist –
und wo liebevolle Grenzen schützen. Für Dich. Für Deinen Hund. Für das, was Ihr gemeinsam bewegen wollt.

Therapiehunde können an vielen Orten eingesetzt werden, zum Beispiel:

  • in Schulen,
  • in sozialen Einrichtungen,
  • oder in Situationen im privaten Alltag.

Wie und wo ein Hund eingesetzt werden kann, ist immer sehr individuell. Es hängt von Dir, Deinem Beruf, Deinem Umfeld und von Deinem Hund ab.

Gemeinsam schauen wir:

  • Was ist für Euch sinnvoll?
  • Was ist für Euch möglich?
  • Wo sind Grenzen wichtig, damit alle geschützt sind?

Diese Grenzen sind ein Ausdruck von Fürsorge: Für Dich, für Deinen Hund und für die Menschen, mit denen Ihr arbeitet.

Sprach-, Bewegungs- & Emotionsförderung

Ein Hund spricht mit seinem ganzen Wesen – und lädt auch Dich dazu ein. Seine stille Präsenz bringt Körper, Stimme und Gefühl in Bewegung – oft ganz nebenbei.

Ich zeige Dir, wie Du diese besondere Wirkung nutzen kannst: Wie Dein Hund Räume öffnet, wo Worte schwerfallen, Mut schenkt, wenn der Blick sich abwendet, und Ausdruck, Vertrauen und Begegnung fördert – auf eine Weise, die kein Mensch je lehren könnte.

Ein Hund spricht nicht mit Worten – aber mit seinem ganzen Körper und seinem Verhalten. Er „spricht“ mit:

  • seinem Blick,
  • seiner Haltung,
  • seiner Nähe oder Distanz.

Seine stille Anwesenheit kann:

  • den Körper in Bewegung bringen,
  • die Stimme leichter machen,
  • Gefühle zeigen helfen – oft ganz nebenbei.

Ich zeige Dir, wie Du diese besondere Wirkung gezielt nutzen kannst:

  • wie Dein Hund Räume öffnet, wenn Worte schwerfallen,
  • wie er Mut schenken kann, wenn sich jemand abwendet oder zurückzieht,
  • wie er Ausdruck, Vertrauen und echte Begegnung fördert.

Das geschieht auf eine Weise, die kein Mensch in dieser Form beibringen kann.

Entspannung & Motivation

Therapiehunde spüren, was der Moment braucht. Sie bringen Ruhe in aufgewühlte Gedanken – oder laden mit leiser Freude zur Bewegung ein.

Ich helfe Dir, diese feine Balance zu erkennen und zu fördern. Mal ist Dein Hund Anker, mal sanfter Anstoß – aber immer verbunden mit Dir. Ob in stiller Gegenwart oder spielerischer Aktivierung: So lernt Ihr, gemeinsam im Jetzt anzukommen – und neuen Mut zu fassen.

Therapiehunde spüren oft sehr genau, was gerade gebraucht wird.

Sie können:

  • Ruhe in aufgewühlte Gedanken bringen,
  • oder mit ihrer freundlichen Art zur Bewegung einladen.

Ich unterstütze Dich dabei, diese feine Balance zu sehen und zu fördern:

  • Manchmal ist Dein Hund ein ruhiger Anker.
  • Manchmal ist er ein sanfter Anstoß, wieder aktiv zu werden.

Wichtig ist: Er bleibt dabei immer mit Dir verbunden.

Ob in stiller Anwesenheit oder beim spielerischen Miteinander –
Ihr lernt gemeinsam, im jetzigen Moment anzukommen und neuen Mut zu fassen.

Frühwarnverhalten erkennen & nutzen

Manche Hunde spüren das, was wir selbst noch nicht greifen können – eine aufziehende Unruhe, einen inneren Wandel, eine unsichtbare Grenze. Dieses feine Gespür ist ein Geschenk – wenn Du lernst, es zu lesen und zu verstehen.

Ich begleite Dich dabei, das Frühwarnverhalten Deines Hundes zu erkennen, richtig zu deuten und behutsam in Eure gemeinsame Arbeit einzubinden – für mehr Sicherheit, Vertrauen und ein tiefes Miteinander im richtigen Moment.

Manche Hunde spüren Dinge, bevor wir sie selbst bewusst wahrnehmen. Zum Beispiel:

  • eine innere Unruhe, die langsam stärker wird,
  • einen inneren Wechsel der Stimmung,
  • oder eine Grenze, die ein Mensch gerade nicht mehr halten kann.

Dieses feine Gespür ist ein Geschenk – wenn Du lernst, es zu sehen und zu verstehen.

Ich begleite Dich dabei:

  • das Frühwarnverhalten Deines Hundes zu erkennen,
  • es richtig einzuordnen,
  • und es behutsam in Eure gemeinsame Arbeit einzubauen.

So kann mehr Sicherheit und Vertrauen entstehen – und ein tiefes Miteinander genau in den Momenten, in denen es wichtig ist.

Stressanzeichen beim Hund lesen

Ein Hund spricht ohne Worte – doch wenn Du lernst, hinzusehen, hörst Du ihn ganz deutlich. Seine Ohren, sein Blick, seine Atmung: alles erzählt Dir etwas über sein Erleben.

Ich zeige Dir, wie Du die leisen Signale Deines Hundes wahrnimmst, verstehst und liebevoll darauf reagierst. So entsteht eine Verbindung, die nicht nur stark – sondern auch feinfühlig und achtsam ist.

Ein Hund kann nicht sagen: „Mir ist das zu viel.“ oder „Ich bin gestresst.“ Aber sein Körper „spricht“ für ihn.

Du kannst viel über sein Erleben erfahren, wenn Du auf Folgendes achtest:

  • Stellung und Bewegung der Ohren,
  • seinen Blick,
  • seine Körperhaltung,
  • seine Atmung,
  • oder kleine Spannungen und Unruhe im Körper.

Ich zeige Dir, wie Du diese leisen Signale wahrnimmst und verstehst.

Dann kannst Du liebevoll darauf reagieren – zum Beispiel durch Pausen, Abstand, Nähe oder eine passende Ausgleichsübung.

So entsteht eine Verbindung, die nicht nur stark, sondern auch sehr feinfühlig und achtsam ist.

Zusammenarbeit & Fremdnutzung

Manchmal begleitet ein Hund nicht nur einen Menschen – sondern mehrere. Ob im Team, in einer Familie oder im professionellen Einsatz: Wenn mehrere Herzen mit ihm verbunden sind, braucht es Klarheit und Fürsorge.

Gemeinsam mit Dir schaffe ich Strukturen, die fair sind – für Dich, für die anderen Beteiligten und vor allem für Deinen Hund. Denn echte Zusammenarbeit bedeutet nicht nur Organisation – sondern Verantwortung, Respekt und liebevolle Achtsamkeit.

Manchmal arbeitet ein Hund nicht nur mit einer Person zusammen, sondern mit mehreren Menschen. Zum Beispiel:

  • in einem Team,
  • in einer Familie,
  • oder in einer Einrichtung mit mehreren Fachkräften.

Wenn mehrere Menschen mit einem Hund arbeiten oder ihn nutzen, braucht es Klarheit und Fürsorge.

Ich helfe Dir dabei, Strukturen zu schaffen, die fair sind:

  • für Dich,
  • für die anderen Beteiligten,
  • und vor allem für Deinen Hund.

Echte Zusammenarbeit bedeutet nicht nur Planung und Organisation. Sie bedeutet auch:

  • Verantwortung zu übernehmen,
  • Respekt füreinander zu haben,
  • und liebevoll achtsam mit Mensch und Hund umzugehen.

Zutrittsrechte für Therapieeinsätze

Wenn Dein Hund im Einsatz ist, solltet Ihr überall dort willkommen sein, wo Ihr gebraucht werdet – in Kliniken, Schulen, Pflegeeinrichtungen und anderen sensiblen Bereichen.

Ich erkläre Dir, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, unterstütze Dich bei allen Anträgen und begleite Euch mit Erfahrung und Herz durch den Prozess der Anerkennung. Damit Türen sich öffnen – für Euch, für Verbindung, für Wirkung.

Wenn Dein Hund als Therapiehund arbeitet, solltet Ihr an den Orten, an denen Ihr gebraucht werdet, auch wirklich willkommen sein.
Zum Beispiel in:

  • Kliniken,
  • Schulen,
  • Pflegeeinrichtungen,
  • oder anderen sensiblen Bereichen.

Dafür müssen oft bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein.

Ich erkläre Dir:

  • welche Bedingungen wichtig sind,
  • welche Unterlagen benötigt werden,
  • und wie der Weg zur Anerkennung aussehen kann.

Ich unterstütze Dich bei den nötigen Anträgen und begleite Euch mit Erfahrung und Herz durch diesen Prozess.

So können sich Türen öffnen – für Euch, für echte Verbindung und für wirksame Einsätze.

Individuell. Praxisnah. Mit Herz.

Meine Ausbildung umfasst 8–9 praxisorientierte Wochenenden in kleinen, vertrauten Gruppen.
Mein Ziel ist es, Dich und Deinen Hund behutsam auf Euren Einsatz vorzubereiten – mit Herz, mit Praxis und mit Raum zum Wachsen. In gemeinsamen Übungen, Rollenspielen und ehrlichen Momenten entsteht Vertrauen – und ein echtes Miteinander, das trägt.

Alle Inhalte sind flexibel anpassbar – auf Deinen Beruf, Deine Zielgruppe und das Wesen Deines Hundes.

Die Therapiehund-Ausbildung bei mir umfasst in der Regel 8 bis 9 praxisorientierte Wochenenden.

Wir arbeiten in kleinen, vertrauten Gruppen.
So können wir in Ruhe üben, Fragen klären und Vertrauen aufbauen.

Mein Ziel ist es, Dich und Deinen Hund behutsam auf Eure Einsätze vorzubereiten:

  • mit viel Herz,
  • mit vielen praktischen Übungen,
  • und mit genug Raum, um in eurem Tempo zu wachsen.

Wir arbeiten mit:

  • gemeinsamen Übungen,
  • Rollenspielen,
  • und ehrlichen Momenten, in denen Ihr Euch als Team erlebt.

Dadurch entsteht Vertrauen – und ein echtes Miteinander, das Euch trägt.

Alle Ausbildungsinhalte können an Dich angepasst werden:

  • an Deinen Beruf,
  • an Deine Zielgruppe,
  • und an das besondere Wesen Deines Hundes.

Anerkennung für euren Weg.

Am Ende der Ausbildung steht kein Schlussstrich – sondern ein besonderer Meilenstein:
Ein liebevoll gestalteter Wesens- und Eignungstest, der zeigt, was zwischen Dir und Deinem Hund gewachsen ist.

Viele soziale Träger erkennen diesen Nachweis an. Und wenn Du möchtest, begleite ich Dich auch weiter – bis hin zur offiziellen Prüfung, die Türen öffnet und Möglichkeiten schafft.

So wird aus einer gemeinsamen Reise ein anerkannter Weg:
Mit Zutrittsrechten, mit professioneller Perspektive – und mit dem guten Gefühl, etwas Wertvolles in die Welt zu tragen.

Am Ende der Ausbildung ist nicht einfach „Schluss“.
Stattdessen gibt es einen besonderen Meilenstein:

Einen liebevoll gestalteten Wesens- und Eignungstest. In diesem Test wird sichtbar, was zwischen Dir und Deinem Hund entstanden ist:

  • wie Ihr zusammenarbeitet,
  • welches Wesen Dein Hund mitbringt,
  • und wie Ihr als Team wirken könnt.

Viele soziale Träger erkennen diesen Nachweis an.

Wenn Du möchtest, begleite ich Dich auch nach diesem Test weiter – bis hin zu einer offiziellen Prüfung, die:

  • Euch weitere Türen öffnen kann,
  • und neue berufliche oder ehrenamtliche Möglichkeiten schafft.

So wird aus Eurer gemeinsamen Reise ein anerkannter Weg:

  • mit klaren Zutrittsrechten,
  • mit einer professionellen Perspektive,
  • und mit dem guten Gefühl, etwas Wertvolles in die Welt zu tragen.

Einfühlsam. Fundiert. Gemeinsam.

Fühlst Du Dich gerufen – ob aus dem pädagogischen, therapeutischen, medizinischen oder privaten Bereich – dann könnte genau hier Dein Weg beginnen.

Vielleicht spürst Du schon lange den Wunsch, mit Deinem Hund etwas Sinnstiftendes zu bewirken. Vielleicht hast Du erlebt, wie viel ein Tier geben kann – und möchtest dieses Geschenk weitertragen. Oder Du suchst einfach einen Ort, an dem Herz und Verstand gemeinsam ausbilden, begleiten und bestärken.

Was auch immer Dich zu uns führt: Bei mir findest Du Menschen, die zuhören. Eine Ausbildung, die Dich ernst nimmt. Und einen Raum, in dem Vertrauen wachsen darf – zwischen Dir, Deinem Hund und all jenen, die ihr später berühren werdet.

Ich gehe diesen Weg mit Dir – einfühlsam, fundiert und mit dem Herzen zuerst.
Damit aus Mensch und Hund ein echtes Herzensteam wird.

Vielleicht fühlst Du Dich angesprochen –
egal, ob Du:

  • in einem pädagogischen Bereich arbeitest,
  • im therapeutischen oder medizinischen Feld tätig bist,
  • oder aus einem ganz privaten Wunsch heraus mit Deinem Hund helfen möchtest.

Dann kann es sein, dass Dein Weg genau hier beginnt.

Vielleicht:

  • spürst Du schon lange den Wunsch, mit Deinem Hund etwas Sinnvolles zu bewirken,
  • hast Du erlebt, wie viel ein Tier einem Menschen schenken kann,
  • möchtest Du dieses Geschenk nun weitergeben.

Oder Du suchst einen Ort, an dem Herz und Verstand zusammenarbeiten: in der Ausbildung, in der Begleitung und in der Stärkung von Mensch und Hund.

Was auch immer Dich zu mir führt:

  • Du findest hier Menschen, die zuhören.
  • Du findest eine Ausbildung, in der Du ernst genommen wirst.
  • Du findest einen Raum, in dem Vertrauen wachsen darf – zwischen Dir, Deinem Hund und den Menschen, die Ihr später begleitet.

Ich gehe diesen Weg mit Dir – einfühlsam, gut fundiert und mit dem Herzen zuerst.

So kann aus Dir und Deinem Hund ein echtes Herzensteam werden.